| Umwelt |
| Radioactive@Home |
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Ziel des Projektes ist es, eine konstant aktualisierte Karte der Umweltverstrahlung zu erstellen. Dazu müssen Sensoren an die Rechner angeschlossen werden, die die Intensität der Gammastrahlen messen und sammeln können - ein Geigerzähler im Kleinformat sozusagen. Das Projekt belastet somit nicht die CPU.
Sensoren sind über die Homepage bestellbar.
Sourcecode der Anwendung (in C/C++)
Detektor Firmware als Projekt für AVR Studio 5 |
| Status: |
aktiv / Scheduler: |
| Homepage: |
http://radioactiveathome.org/boinc/ |
| Teamseite: |
http://radioactiveathome.org/boinc/team_display.php?teamid=46 |
| Statistiken: |
Credits: 70685.13/ RAC: 249.53 / Team-Stats: / Team-Rankings:  |
| Diskussionsthema: |
Alles rund um Radioactive@Home |
| Optionen: |
Anmelden / Team beitreten |
| Verfügbare Plattformen: |
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| Letzte News vom Projekt: |
Leider nicht verfügbar |
| Letzte Forenbeiträge: |
22.04.2013, 19:46 Uhr von DeleteNull | Oh ja,
der Titel ist wohl falsch: nicht "falsch kalibrierte Sensoren" muss es heißen, sondern wohl "gar nicht kalibrierte Sensoren"
Ich habe mich mal durch die Sensoren-Liste geklickert, und, egal ob in den USA, Ost-Europa nahe Ukraine, oder diverse Orte im westlichen Europa; .....das mittlere Grund-Niveau aller von mir gefundenen Sensoren liegt zwischen 0,1 und 0,2 µS. Und dass das nur so eine geringe Abweichung weltweit sein soll, naja ist wohl getrost ein Fehler!
Jetzt ist nur die Frage, ob die Kalibrierung an der Hardware gemacht werden muss, oder ob das per Software geht. Das wär aber eh nur eine Referenz-Kalibrierung, eigentlich müsste jeder Sensor einzeln kalibriert werden..... | 22.04.2013, 18:41 Uhr von Wettermann | falsch kalibrierte Sensoren ?
Im Forum hat jemand wohl einen Test mit einer sogenannten "Radiumnadel" gemacht,die angeblich mit 3,5 Millionen Bequerel strahlte.Nun lassen sich die Einheiten Bequerel und MicroSievert nicht vergleichen,aber der Tester hat ein zweites Gerät neben den Sensor gelegt und ist zu ganz anderen Ergebnissen gekommen, siehe hier. Das Vergleichsgerät hat 990 MicroSievert/h gemessen,unser Sensor,den wir nahezu alle bekommen haben,dagegen nur knapp 44. Eine Reaktion von der Projektleitung steht noch aus,dürfte aber interessant werden. | 19.04.2013, 19:18 Uhr von Wettermann | @ den Doc: diese Einstellung ist in den Projekteinstellungen,zweiter Punkt von unten,"Runtime".Die Berechnungsdauer der WU kann zwischen einer halben und 48 Stunden festgelegt werden,dementsprechend große oder kleine Wutzen bekommt man dann und auch dementsprechend Credits.
Deadline - da hab ich mich vertan,ist Käse.Ich meinte irrtümlicherweise gesehen zu haben,daß bei einer kurzen WU auch die Deadline kurz sei,ist sie aber nicht. Hast Recht,Doc. |
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| Aktualisiert: |
05.11.2011, 14:51 Uhr |
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